Midnighters – Scott Westerfeld

Unser Tag hat eigentlich 25 Stunden, aber das wissen nur die Wenigsten.

Schlag Mitternacht bleibt für alle Normalos die Zeit stehen, und dann gehört die Welt eine Stunde lang den Alten Kreaturen, so was wie urzeitliche Monster, die diese blaue Stunde mit ein paar Menschen teilen, die sich ebenfalls in ihr bewegen können. Diese Menschen haben auch alle eine besondere Eigenschaft – sie sind Gedankenleser, Zahlengenies, Seher oder sensationelle Akrobaten und sie nennen sich Midnighters.

Eigentlich war das Zusammenleben der Alten und der Midnighters in der blauen Stunde immer friedlich bis Jessica zum ersten Mal darin auftaucht. Die Alten werden plötzlich aggressiv und beginnen gegen die Midnighters zu kämpfen. Das muss etwas mit dem speziellen Talent von Jessica zu tun haben, aber die weiß selbst nicht welche besondere Eigenschaft sie hat.

Eine sehr gute Geschichte sehr spannend erzählt, mal nicht mit der üblichen: „ich muss unter größten Entbehrungen die Welt retten und bin doch noch so klein“ Attitüde. Bei vielen Jugendromanen geht mir die Ähnlichkeit zu Harry Potter langsam auf die Nerven, die Midnighters sind glücklicherweise anders.

Gute Charaktere und interessante Waffen dazu noch ne kleine Lovestory – also mir hats wirklich gut gefallen


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