Sing meinen Song

Das mag ich – mir gefällt die Idee, dass Künstler untereinander ihre Songs singen. Ist jetzt nicht neu, gibt’s im Netz von Daryl Hall schon länger (livefromdarylshouse.com). Da liebe ich halt Daryl Hall und seine Songs, da kommt auch immer nur ein Gast – aber das Prinzip ist das Selbe.

Erste Folge der neuen Staffel von „Sing meinen Song“ waren die Songs von Yvonne Catterfeld. Da kenne ich genau einen und den hat auch noch Dieter Bohlen geschrieben „Für dich“. Mit genau dem gings auch los, gut gesungen von Andreas Bourani, trotzdem ziemlich langweilig. Die Sache hat aber Schwung aufgenommen, denn die restlichen Songs waren für mich ja alle neu, und die Interpretationen von Christina Stürmer oder Daniel Wirtz waren echt klasse.

Yo, Xavier Naidoo ist nicht der beste Moderator auf dem Planeten, aber er ist ein Weltklasse Sänger und das reicht mir.  Hartmut Engler von Pur ist anscheinend inzwischen leicht verstrahlt, aber der ist wirklich ein lieber Mensch, der darf das. Die beiden Prinzen sind die so ziemlich am schlechtesten angezogen Popstars jenseits des Mississippi, das passt auch und Yvonne Catterfeld ist eine schöne und sympathische Frau geworden. Alles in allem kann ich die Häme im Netz nicht verstehen aber wenn man sucht, findet man überall einen dampfenden Haufen.

Ich bleibe also dabei und bin auf weitere Rocknummern von Daniel Wirtz gespannt.

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3 Kommentare zu “Sing meinen Song

  1. ja, Hauptsache mal schlecht geredet. dabei gibt es viel größeren Mist im Fernsehen – aber da wundert sich halt keiner mehr. Und was die „Großen Blonden“ angeht: Das Problem hab ich doch schon immer…….

  2. Daryl Hall ist eben auch groß und blond, räusper, das hatten wir die Tage doch schon mal bei Patrick Jane ;-) ;-) ;-)

    Ich bin auch ein großer Daryl Hall Sympathisant! Aber wen wundert´s …

    Die Daniel Wirtz Interpretation fand ich ebenfalls erfrischend!

    Und zu den dampfenden Haufen: so ist sie halt, die neidende Masse! Grrrmpfff!

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