Sternwanderer –  Neil Gaiman

Im Feenreich fällt ein Stern vom Himmel, das kann man bis ins Dorf Wall sehen, denn Wall liegt direkt an der Grenze zum Feenreich.

Tristan, der klassische etwas unnütze Träumer sieht das und will diesen Stern für das Mädchen holen das er liebt. Er schleicht sich also über die Mauer ins Feenreich rein, findet auch den Stern, aber der hat sich beim Aufprall in eine Frau verwandelt. Und ganz viele Leute haben plötzlich ein großes Interesse an der Sternfrau. Die uralten, bösen Hexen wollen mit dem Herz des Sterns wieder Jugend für sich zaubern, der sterbende König schmeißt seine Machtinsignien an den Himmel, und wer den Stern findet wird sein Nachfolger, und eine Jahrmarkthexe mit einem besonders schönen Vogel, der eigentlich eine Frau ist und ihr dienen muss, mischt da auch noch mit.

Egal wer die Sternfrau in die Finger kriegt, sie wird danach tot sein, trotzdem folgt sie Tristan – Anfangs aber eher unfreiwillig. Und diese Reise quer durch das Feenreich zurück ins Dorf Wall, das ist die Geschichte in Sternwanderer.

Ein typisches Neil Gaiman Buch, mit vielen verschiedenen Charakteren, mit Fantasiegestalten, einer schönen Lovestory und jeder Menge Fieslinge.

Der Sternwanderer ist auch verfilmt worden!

Michelle Pfeiffer ist die Hexenkönigin, die das Herz der Sternfrau will um zusammen mit ihren Schwestern wieder jung zu werden, Robert de Niro ist der Kapitän des Luftschiffs Perdita, dass Tristan und die Sternfrau von einer Wolke rettet, und Rupert Everett müsste Prinz Primus sein, der den Stern braucht um Nachfolger des Königs zu werden, der wird wiederum von Peter O’Toole gespielt. Und es sieht so aus, als hätten sie mächtig Spaß gehabt beim Drehen.


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