The Blacklist

Raymond Reddington ist so ziemlich die obercoolste Verbrechersau auf dem Planeten und trotzdem arbeitet er mit dem FBI zusammen, um andere Verbrecher zu fangen.

Es gibt eine Liste, eben die Blacklist, und da stehen sie alle drauf, schön mit Nummer. Wegen wem er das macht wissen wir gleich, wegen der Agentin Elisabeth Keen, aber wir wissen nicht warum. Sie ist seine Tochter, das vermutet man gleich, aber anscheinend ist sie das nicht – zumindest nicht bis Mitte zweite Staffel, mehr hab ich noch nicht gesehen. Ist mir aber auch wumpe, James Spader spielt diesen aalglatten Reddington so super, dass mir wirklich egal ist warum er so auf die FBI Zicke steht.

Red, sein Spitzname, hat Kontakte in alle Welt, liebt gutes Essen, Kunst und guten Wein und kommt aus jeder noch so beschissenen Situation raus. Und wenn er anfängt Geschichten aus seinem Leben zu erzählen, dann weiß man: Achtung! Jetzt kommt Bedrohung, Erpressung oder rohe Gewalt.

Jede Folge trägt den Namen des Verbrechers und eine Nummer. Hoffentlich machen sie ein paar Hundert Folgen, ich bin dabei!


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